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Na ja, so richtig den Plan haben wir vor Abflug in Deutschland noch nicht gehabt. Im Gespräch waren zwar Ziele wie Laos, Myanmar oder eben Kambodscha, nur konkret wurden sie nicht. Die Tagen gingen ins Land uns so stiegen wir dann am 14. Februar 2008 ohne einen Plan und ohne auch nur für die erste Nacht eine Hotelreservierung zu haben in die Maschine der Emirates. Nach einem Zwischenstop in Dubai und vielen Stunden Flug trafen wir hungrig und erschöpft am Flughafen Bangkok-Suvarnabhumi ein. Aufgefallen ist uns dieses Jahr, dass die Taxifahrer nicht wie in den Jahren zuvor für eine Pauschale, sondern mit dem Taximeter in die Innenstadt von Bangkok fuhren und so liessen wir uns für 320 Baht, so wenig hatten wir noch nie für ein Taxi bezahlt, auf gut Glück zum Hotel Siam@Siam befördern. Schnell stellte sich heraus, dass das Hotel schon seit Wochen ausgebucht ist und uns die Dame am Empfang weder durch die Komplimente über ihr schön eingerichtetes Hotel noch über unsere nutzlose und abgelehnte Reservierungsanfrage eines deutschen Reisebüros erweichen ließ. Stattdessen ließ uns der hinzugekommene Verantwortliche eine silberne Limousine vorfahren und schickte uns mit den Worten “New Hotel, very good” zum Park Plaza nach Sukhumvit. Da es mittlerweile schon nach 23 Uhr war und das Hotel einen ganz passablen Eindruck machte, buchten wir uns für zunächst eine Nacht ein.

Vor dem Frühstück am nächsten Morgen, der für uns recht spät begann (Ausschlafen sollten wir diesen Urlaub nie wieder), zog es uns auf die Dachterasse vom Park Plaza, von der man eine atemberaubende Aussicht auf Bangkok hat. Nach dem Frühstück fuhren wir für 44 Baht von der nahe gelegenen Metro-Haltestelle Sukhumvit die 6 Stationen der einzigen Metro-Linie von Bangkok zum Hauptbahnhof Hua Lam Pong, um zum TAT-Reisebüro unseres Vertrauens zu kommen und dort unsere bisher sehr schwammigen Vorstellungen der bevorstehenden Reise zu konkretisieren. Da wir noch ein wenig Strand sehen wollten und 2006 schon den Norden von Kambodscha und dort insbesondere die Tempelanlagen Angkor kennengelernt haben, sollte es dieses Jahr in den Süden von Kambodscha gehen. Da wir erst in 2 Tagen freie Plätze in einer Maschine der Air Asia nach Phnom Phen, der Hauptstadt von Kambodscha bekommen konnten, nahmen wir uns für den nächsten Tag einen Ausflug in das nahe gelegene Ayutthaya vor. Den restlichen Tag verbrachten wir mit dem erledigen der ersten Einkäufe. Abends erkundeten wir die Straßen von Sukhumvit und landeten schließlich wieder wie im Vorjahr in einer Seitenstraße der Sukhumvit Road im Restaurant Gulliver’s Traveler’s Tavern.

Am nächsten Morgen mussten wir unglaublich früh aufstehen, um am Bahnhof Lua Lam Pong rechtzeitig den Zug der Thailändischen Eisenbahn nach Ayutthaya zu erreichen. Für 15 Baht pro Person, umgerechnet rund Euro 0,30, kauften wir uns direkt am Bahnhofsschalter die Fahrkarten für die rund zweistündige Zugfahrt in der 3. Klasse. Ayutthaya ist die ehemalige Hauptstadt von Siam, dem heutigen Thailand. Ayutthaya wurde 1767 von den Birmanen weitgehend zerstört, so dass sich der einstige Glanz der ehemaligen Hauptstadt heute nur noch anhand der zahlreichen Ruinen erahnen lässt. Die beste Art, Ayutthaya auf eigene Faust zu erkunden ist wohl per Fahrrad, das man direkt am Bahnhof für einige Baht mieten kann. Leider hatte ich ein Fahrrad erwischt, bei dem in unregelmäßigen Abständen und unpassenden Momenten (auf einer vielbefahrenen Kreuzung) die Kette herausgesprungen ist. Nach unzähligen Stops war ich am Ende des Tages jedoch sehr geübt im wieder einfädeln der Kette, so dass es relativ flot voran ging.

Da der Flug nach Phnom Phen schon morgens um 7 von Bangkok ging, mussten wir auch diesen Morgen wieder früh aufstehen. Gegen 9 Uhr landeten wir auf dem Flughafen von Phnom Phen, an dem es zunächst 20 USD für das Einreisevisum zu entrichten galt. In unserem Reiseführer für Kambodscha haben wir während dem Flug entnommen, dass der Königspalast der Hauptstadt sehr schön sein soll und so ließen wir uns vom Taxifahrer direkt dort hinfahren. Aufgrund einiger Verständigungsprobleme hielt er jedoch vor dem Hotel “Kings Palace” so dass wir erst nach einigen Runden durch die Kambodschanische Hauptstadt am Palast ankamen.

Nachdem wir zwar das Nationalmuseum besucht hatten, der Königspalast jedoch zur Mittagszeit für gewöhnlich geschlossen bleibt, dachte ich für eine Weile daran, statt der direkten Weiterfahrt nach Kampot eine Übernachtung in Phnom Phen einzuschieben um den Königspalast wenigstens am Abend noch zu sehen. Da mir jedoch Phnom Phen viel zu hektisch und ich viel zu müde war und obendrein ein Chinese uns nach dem Essen übers Ohr zu hauen versucht hat (Versuche zu vermeiden, mit großen Dollarnoten zu bezahlen bzw. zähle dein Wechselgeld der einheimischen Währung genau nach), beschlossen wir Phnom Phen so schnell wie möglich zu verlassen und das erste anvisierte Ziel in Kambodscha, Kampot, zu erreichen. Idealerweise beschrieb der Reiseführer einen Platz, von dem Minibusse in alle Richtungen fahren sollen und von dem man auch für 3 Dollar nach Kampot kommen könne. Klugerweise fielen wir natürlich nicht auf die ersten Angebote für 8 Dollar herein, sondern schlugen einige Busse weiter bei einem Fahrer zu, den wir auf 2,50 Dollar pro Person herunter handeln konnten. Zwar hatten wir den im Buch angepeilten Preis von 3 Dollar sogar noch unterboten, teilten uns aber den ungefähr 2 Quadratmeter Nutzfläche großen Minibus mit 22 Mitreisenden und ein paar Hühnern. Auch die nicht vorhandene Klimaanlage konnte uns nichts anhaben, da wir genug Wasser zum nicht verdursten im Gepäck hatten.

Da auf der rund dreistündigen Fahrt auf der Strecke immer wieder Mitfahrende ausstiegen, war der Bus bei der Ankunft nicht mehr ganz so voll und ganz so heiß wie bei der Abfahrt und ich meine mich erinnern zu können, mein Beine am Ende sogar ausgestreckt haben zu können. Beim Aussteigen bereitete uns eine Meute Schlepper für Gästehäuser einen herzlichen Empfang und mangels Lust/Zeit ließen wir uns einfach das erstbeste zeigen und blieben dann auch dort. Ein kleiner Abendspaziergang durch Kampot rundete den Tag ab. Die Wahl des erst besten Gästehauses stellte sich erst am nächsten Morgen als folgenschweren Fehler heraus. Im Nachbarhaus wurde schon in aller Frühe damit begonnen, mit lautem Klopfen ganze Wände niederzureissen so dass an Schlaf nicht zu denken war. Beim anschliessenden Versuch die Fenster zu öffnen stellte sich heraus, dass der Raum gar keine Fenster hatte, was auch den ein wenig modrigen Geruch erklärte. Nach dem Frühstück checkten wir aus. Eigentlich sind wir ja deshalb nach Kampot gekommen, um den Bokor Nationalpark zu besuchen. Dort gibt es die Bokor Hill Station, eine von den Franzosen 1917 erbaute heute unbewohnte Siedlung samt Hotel, Kirche und Casino zu besichtigen. Wie wir erfahren mussten sei aber die Strasse in den Nationalpark seit einem Jahr nicht befahrbar, so dass wir uns wo wir schon einmal da waren Kampot näher anschauen konnten um dann am Abend weiter nach Sihanoukville zu fahren. Kampot ist eine kleine und ruhige, von Touristen weitgehend verschonte und an einem Fluss gelegene Stadt. Gegen Nachmittag blieben wir an einer kleinen Bar am Fluß namens “The Green Man” hängen, dass von einem ausgewanderten Iren betrieben wird. Dort hat es uns so gut gefallen, dass wir beschlossen eine weitere Nacht in Kampot zu übernachten. Im Gegensatz zum hektischen Phnom Phen war Kampot genau das richtige zum Entspannen.

Nachdem wir ein Gästehaus mit echten Fenstern und ohne Baustelle gefunden hatten, spazierten wir nochmals zum Fluss um die Stimmung am Abend einzufangen. Nach dem Frühstück am darauf folgenden Tag besuchten wir noch einmal den Markt um uns anschliessend mit einem am Vortag kennengelernten jungen Mann zu treffen, der uns für 15 Dollar mit seinem Privat-PKW nach Sihanoukville fahren wollte. Auf der Fahrt nach Sihanoukville, der fünft größten Stadt in Kambodscha, hielten wir auch an einem kleinen Fischerdorf in dem es “Sticky Rice” zu probieren gab.

Leider hatten wir den Fehler gemacht, uns nicht genau über den Preis zu unterhalten und so stellte sich bei Ankunft in Sihanoukville heraus, dass der Fahrer angeblich nicht “fifteen”, also fünfzehn, sondern “fifty”, also fünfzig Dollar gesagt haben soll. Nach langer Diskussion einigten wir uns schließlich auf 35 Dollar und werden das nächste mal wohl genauer den Preis verhandeln. Da Sihanoukville bei Einheimischen wie auch Touristen ein beliebter Badeort ist fiel es schwer, einen ruhigen Strandabschnitt zu finden. Am Otres Beach wurden wir schliesslich fündig und mieteten uns imQuenn Hill Resort für 25 Euro in einem Bungalow mit herrlicher Aussicht über den Ochheuteal Beach ein.

Unbedingt zu empfehlen ist der Besuch des Ream Nationalparkes. Unter Begleitung eines Rangers haben wir nicht nur mit dem Boot eine Insel angefahren, sondern sind auch durch den Wald marschiert und durch die Mangroven-Wälder gefahren. Zum Mittagessen gab es einen Teller Reis mit dem wohl köstlichsten frischen Fisch der Stadt. Der letzte Tag wurde gemütlich am Strand verbracht, da wir am Morgen des vierten Tages in Sihanoukville die lange Busfahrt zurück nach Bangkok antreten mussten. Erst am späten Abend trafen wir in Bangkok ein und schliefen nach dem Essen erschöpft ein. Der letzte Tag in Bangkok war geprägt durch die letzten zu tätigen Einkäufe, bevor es Abends mit einem viel zu schnell und unter Missachtung jeder Verkehrsregel fahrenden Taxifaher zum Flughafen ging.

Siam@Siam, 865 Rama 1 Road, Wang Mai, Patumwan, Bangkok 10330
Park Plaza, 16 Rachadapisek Road , Klongtoey , Bangkok 10110
Gulliver’s Traveler’s Tavern, Sukhumvit Soi 5, Bangkok
Queen Hill Resort, Sangkat 4 Khan Mittapheap, Otrest Beach Sihanoukville

¡Hola Barcelona!

Wir in BarcelonaSeit dem ich den Film “L’ auberge espagnole” 2002 im Kino gesehen habe wollte ich Barcelona einmal mit eigenen Augen sehen. An einem Freitag, den 16. November, war es dann soweit: Mit einer Maschine der Lufthansa flogen wir abends von Frankfurt nach Barcelona. Mit einem Bus gelangen wir vom Flughafen in die Innenstadt, von wo wir mit dem Taxi weiter zu unserem Hotel fuhren. Das schön gestaltete Design Hotel hostal gat xino liegt in einer schmalen Seitenstraße der bekannten Einkaufsstraße La Rambla. Die Preise liegen zwischen 50 und 130 Euro je Nacht, ein Frühstück ist inklusive.
Dächer
Am nächsten Morgen war der erste Gang auf die Dachterrasse unseres Hotels, auf der im Sommer eine kleine Bar zum bleiben einlädt. Nach dem Frühstück gingen wir zunächst über die nahe gelegene La Rambla mit ihren unzähligen Blumen- und Vogelverkäufern, Kiosken und Akrobaten zum Placa de Catalunya. Den Nachmittag verbrachten wir damit, kreuz und quer durch die Altstadt zu laufen. Am Placa Reial fanden wir dann auch das nette kleine Restaurant La Crema Canela welches uns so gut gefallen hat, dass wir uns dort jeden Abend haben uns blicken lassen. Abends wollten wir noch nach dem Besuch des alten Hafens entspannt vom Placa de Catalunya zum Torre Agbar laufen, was sich jedoch ganz schön in die Länge zog. Das Torre Agbar ist ein im Jahr 2004 fertiggestellter Büroturm mit einer schillernden, beleuchteten Oberfläche. Für 6,90 Euro kauften wir uns ein 10-Fahrten-Ticket für die öffentlichen Verkehrsmittel in Barcelona, so dass wir mit der Metro zurück zum Hotel fahren konnten.
Hafen
Am darauf folgenden Tag ging es zunächst an den Strandabschnitt von Barcelona, von wo wir mit der Seilbahn Transpordaor Aeri zum Berg Montjuic fahren wollten. Schon die Fahrt mit Lift auf die Plattform des 78 Meter hohen Turmes Torre Sant Sebastià war beeindruckend. Am Berg Montjuic mit einer weiteren Seilbahn zum gleichnamigen Kastel, von wo einem eine phänomenale Aussicht über den alten und den neuen Hafen und bei gutem Wetter sogar bis zum Flughafen geboten wird.
Olympia
Die Sportstätten der Olympischen Sommerspiele 1992 sind nicht weit vom Castel de Montjuic entfernt, und so konnten wir dort nicht nur das Olympiastadion, sondern auch den Torre Telefonica sehen. Der ganz in weiss gehaltene Torre Telefonica ist ein Telekommunikationsturm der gleichnamigen spanischen Telefongesellschaft, der anlässlich der Olympischen Sommerspiele errichtet wurde.
Sagrada Familia
Über das Palau Nacional und dem Placa Espanya ging es zur berühmten Sagrada Familia, jenem im Jahr 1882 erbauten und bis heute nicht vollendetem Kirchenbauwerk. Gegenwärtig sind acht der von Antoni Gaudi geplanten achtzehn Türme fertiggestellt. Die Vollendung des Bauwerkes ist für das Jahr 2026, dem 100. Todestags Gaudis, geplant.
Fernsehturm
Für den letzten Tag hatten wir uns vorgenommen, den Park Güell zu besuchen und auf den 512 m hohen Hausberg von Barcelona, dem Tibidabo, zu fahren. Der Beschilderung folgend haben wir zwar einen Park gefunden, waren uns jedoch nicht sicher, ob dieser nun der Park Güell war. Blieb noch der 2 Programmpunkt, mit einer Standseilbahn fuhren wir auf den Tibidabo. Auf dem Tibidabo steht die nach dem im Paris stehenden Vorbild Sacre Coeur erbaute katholische Kirche Sagrat Cor. Vom Tibidabo aus hat man nicht nur eine schöne Aussicht auf die Stadt Barcelona, sondern auch auf das Hinterland. Auch den vom britischen Architekten Norman Foster für die Olympischen Sommerspiele entworfene Fernsehturm ist gut zu sehen. Abends brachte uns dann ein Shuttle-Bus vom Placa de Catalunya rechtzeitig zurück zum Flughafen. Schöne Stadt.

hostal gat xino, C/ Hospital 155, 08001 Barcelona
La Crema Canela, Pasatge Madoz 6, 08002 Barcelona

Paris

Anlässlich der diesjährigen Apple expo in Paris waren wir vom 24. bis zum 26. September in der französischen Metropole an der Seine. Wie zu erwarten hielt Steve Jobs keine Keynote auf der für den Europäischen Markt wichtigsten Apple Messe, sind doch alle Neuheiten schon im Vorfeld der Apple expo bekanntgegeben worden. Das Hotel de Cabourg haben wir über Booking.com gebucht. Für 66 Euro je Nacht bekamen wir ein faires Zimmer in sehr ruhiger, aber gut angebundener Lage. Die Metro-Haltestelle Rome, von der man alle Bahnhöfe und den Flughafen erreichen kann, ist 5 Minuten entfernt. Gegen 5 Euro Aufpreis ist ein Frühstück im Hotel inklusive, der Libanese um die Ecke ist auch zu empfehlen. Ein betterFly-Angebot der Lufthansa ermöglichte mir den Flug ab Frankfurt für 101 Euro.
Triumphbogen
Natürlich habe ich auch dieses mal meine Nikon nicht zuhause gelassen. Leider kamen wir erst sehr spät aus dem Hotel, so blieb uns am ersten Abend nur ein kleiner Rundgang durch das nächtliche Paris, welcher uns unter anderem über die Oper und dem Louvre zum Triumphbogen führte. Nach einem gemütlichen Frühstück brachen wir am nächsten Morgen zum Bahnhof St. Lazare auf, um von dort mit der Metrolinie 12 zum im Süden gelegenen Messegelände zu fahren. Einige interessante Vorträge konnten wir besuchen, Microsoft stellte Office 2008, Apple seine neuen iPods vor und jeder stand hatte gefühlt mindestens einen neuen Alu-iMac stehen. Vom iPhone war weit und breit nichts zu sehen, die Verhandlungen mit Orange sollen wohl noch nicht abgeschlossen sein. Na gut, soviel zur expo.
Moulin Rouge
Nach dem Messetag machten wir einen Abstecher in die Büro-Vorstadt La Défense, Europas größtem Geschäftszentrum. Dort ist auch das Grande Arche zu sehen, der zusammen mit dem Triumphbogen und dem kleinen Triumphbogen am Louvre eine gerade bildet. Bei Nacht sahen wir noch das Varieté Moulin Rouge, Sacre Coeur, die Kathedrale Notre Dame und den Eifelturm, der während der gerade stattfindenden Rugby-WM grün-weiß illuminiert war.
Brasserie
Ein Rundgang auf der Champs-Élysées schloss den letzten Tag in Paris ab, der aber sicher nicht der letzte bleiben wird.

Hotel de Cabourg, 5, Rue Du Mont-Dore, 75017 Paris
Le Mont Liban, 42 Bd des Batignolles, 75017 Paris

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